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Lenas Schultag als Auszubildende Kauffrau für Büromanagement im ersten Lehrjahr

Meine Berufsschule ist das Oberstufenzentrum (OSZ) Teltow-Fläming mit Standort in Luckenwalde.

Ein gewöhnlicher Schultag beginnt damit, dass ich um ca. 6:00 Uhr das Haus verlasse und um ca. 7:15 Uhr in Luckenwalde ankomme. Dann laufe ich 15 Minuten vom Bahnhof zur Schule und vertreibe mir die verbleibenden 30 Minuten bis zum Schulstart mit meinem Handy, einem Buch, mit Unterhaltungen oder damit, zu frühstücken. Oder ich gehe eine halbe Stunde später los und werde am Bahnhof in Luckenwalde von einer Mitschülerin mit dem Auto eingesammelt, sodass ich noch rechtzeitig komme.

Um 8:00 Uhr beginnt der erste Unterrichtsblock. Die einzelnen Blöcke (jeweils 90 Minuten) gehen von 8:00 bis 9:30 Uhr, von 9:45 bis 11:15 Uhr und von 11:30 bis 13:00 Uhr.

Da unsere Klasse nochmals unterteilt wurde, da wir auch eine Referendarin haben, sind wir meistens nur 15 Schülerinnen und Schüler, außer wir haben gemeinsamen Unterricht, wie z. B. Sport, WiSo und ab und zu ein bestimmtes Lernfeld. Weitere Unterrichtsfächer sind Deutsch, Englisch und über alle drei Lehrjahre verteilt 14 Lernfelder zu bestimmten Themen.

Im ersten Lernfeld, das wir bereits abgeschlossen haben, ging es darum, unsere Unternehmen kennenzulernen, vorstellen zu können und unseren Platz zu finden. In diesem Zuge haben wir beispielsweise eine Unternehmenspräsentation vorbereitet und den anderen Schülern vorgestellt.

Als Auszubildende/-r zur/m Kauffrau/-mann für Büromanagement hat man nur zwei Tage in der Woche Unterricht, die verbleibenden drei Tage verbringt man im Betrieb. Diese Kombination aus Schule und Betrieb finde ich gut, weil es mir durch die ständige Abwechslung nie langweilig wird und ich z. B. für Hausaufgaben genügend Zeit finde. Außerdem gefällt mir der regelmäßige Wochenablauf und ich muss mich nach zwei Wochen Schule nicht wieder komplett auf Arbeit umstellen und umgekehrt.

Im Vergleich zu anderen Betrieben pflegen wir eine „Du-Kultur“, was in Deutschland noch immer nicht sehr üblich ist und wovon deshalb viele meiner Mitschüler/innen positiv überrascht sind. Diese Du-Kultur schafft eine angenehme Atmosphäre auf Augenhöhe.

Als ich meinen Mitschülern von der Größe unseres Betriebes – immerhin beschäftigen wie in Salesphasen bis zu 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf unseren 80.000 qm Grundfläche – und der Kapazität unseres Lagers (Einlagerung von bis zu 20 Mio. Artikeln) erzählt habe, erntete ich einige erstaunte Blicke. Auch unsere Automatisierung (Dynamic Buffer, Nerak Fördertechnik, Induct-Stations, Sorter Pockets, Dürkopp Fördertechnik) ist etwas Besonderes.

In der Schule habe ich schnell gute Freundinnen gefunden. Wir verstehen uns richtig gut und haben auch mal das ein oder andere zum Lachen. Natürlich ohne dabei den Unterricht zu stören ;).

Außerdem bin ich Klassensprecherin und stellvertretende Schülersprecherin unserer Abteilung. Das Coole daran ist, dass man in den Abteilungs- und Schulkonferenzen sehr viele interessante, schulinterne und organisatorische Dinge erfährt, teilweise sogar bei bestimmten Themen mitentscheiden kann und man einfach einen weiteren Blick über die ganze Schule bekommt.

Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und freue mich auf die nächsten zweieinhalb Jahre.

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Nicholas‘ Schultag in der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik

Der typische Schultag in meiner Ausbildung beginnt mit dem Gang zum Vertretungsplan, an dem die jeweiligen Klassen Änderungen in der Raumplanung oder dem Unterrichtsablauf entnehmen können.

Der Unterricht beginnt in der Regel um 8:00 Uhr, endet um 15:00 Uhr und findet im Blockunterricht statt. Blockunterricht bedeutet, dass der Unterricht im Wechsel mit den betrieblichen Arbeitstagen erfolgt. Im Fall der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik entspricht das 4 Wochen im Betrieb und 2 Wochen in der Berufsschule.

Zu den Unterrichtsfächern im ersten Lehrjahr gehören die sogenannten Lernfelder 1 bis 4, Deutsch, Wirtschafts- und Sozialkunde (WiSo), Englisch und Sport. Die Inhalte der Lernfelder bestehen aus den allgemeinen Grundlagen zu den einzelnen Teilprozessen der Logistik, z. B. Güter lagern.

Als ich meinen Mitschülern von dem Azubi-Ticket erzählt habe, haben sie große Augen gemacht, weil viele das Ticket selbst zahlen müssen, aber wir es von Ingram Micro bezahlt bekommen.

Marlons Tagesbericht aus der Berufsschule zur Fachkraft für Lagerlogistik

Ein ganz normaler Schultag läuft wie folgt ab:

Um 7:30 Uhr komme ich an der Berufsschule an, dann laufe ich zu meiner fast am Bahnhof gelegenen Schule und sehe meine Klassenkameraden wieder. Um 8:00 Uhr beginnt der Unterricht und endet an zwei Tagen in der Woche um 13:10 Uhr und den Rest der Woche um 15:00 Uhr. An der Berufsschule sind sehr nette und hilfsbereite Lehrer. Das Lernklima sowie die Themen, die erklärt werden, werden sehr gut dargestellt. Wir haben Unterrichtsfächer wie Deutsch, Englisch, WiSo, Sport und die entsprechenden Lernfelder (wir haben in den drei Lehrjahren 14 spannende Lernfelder und jedes einzelne Lernfeld hat seine eigenen Inhalte).

Unsere Berufsschullehrer sind echt cool, weil man mit den meisten Scherze und andere Albereien machen kann und sich wirklich gut mit ihnen versteht.

Im Gegensatz zu den anderen Azubis haben wir bei Ingram Micro den großen Vorteil, dass wir viele tolle interne Events (z. B. Standortfest, Weihnachtsbacken oder die Black-Friday-Aktionen) haben.

X21de Ingram Micro 7958

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